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INFO > Entwicklung der Parteien > 1. Linke Parteien

"Die Parteien-
landschaft" – Ein Abriß von 1848 bis heute. Das Poster können Sie hier bestellen.

Entwicklung der
linken Parteien

Entwicklung der
rechten Parteien


Entwicklung der
liberalen Parteien


Eckpfeiler deutscher Geschichte seit 1848

Politik: Strömungen
von 1848 bis heute

Entwicklung der politischen Parteien in Deutschland:
1. Entwicklung der linken Parteien

Entwicklung der linken Parteien

1848 Karl Marx, Friedrich Engels

Mit ihrem Kommunistischen Manifest legen Karl Marx und Friedrich Engels den Grundstein zum Bewußtsein der Rechte des "einfachen Mannes".

1869

Sozialistische Arbeiterpartei

Gründung der Sozialistischen Arbeiterpartei durch August Bebel.

1863

Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein

Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lassalle.

1875

Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands

Zusammenschluß der Sozialistischen Arbeiterpartei und des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP, in Gotha).

1875 -
1890

Sozialistengesetze

Verbot der Sozialisten durch Reichskanzler Otto von Bismarck mit den Sozialistengesetzen.

1890

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Gründung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

1917

Mehrheitssozialdemokratische 
Partei (MSPD)
Unabhängige Sozialdemokratische
Partei (USPD)
Spartakusbund


Aufspaltung der SPD in zwei Parteien: die Mehrheitssozialdemokratische Partei (MSPD) und die Unabhängige Sozialdemokratische Partei (USPD); Abspaltung des Spartakusbundes von der SPD.

1918

Kommunistische Partei 
Deutschlands (KPD)

Übergang des Spartakusbundes zur Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD).

1919

Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht

Die wichtigen Schlüsselfiguren der KPD, Rosa von Luxemburg und Karl Liebknecht, werden ermordet.

1919

Friedrich Ebert

Friedrich Ebert (SPD) wird Reichspräsident.

1922

Vereinigte Sozialdemokratische Partei

Die Parteien MSPD und USPD gehen wieder zu einer Partei zusammen, der Vereinigten Sozialdemokratischen Partei; ein Großteil der USPD wechselt dabei allerdings zu den Kommunisten.

1925

Heidelberger Programm

Die Partei definiert sich selbst im Heidelberger Programm.

1933

Verbot der Parteien

Verbot der Sozialisten und Kommunisten durch Hitlers Ermächtigungsgesetze; die Parteien lösen sich auf oder gehen in den Untergrund.
WESTEN (BRD)

1945

SPD (West), SPD (Ost)

Neugründung der SPD (West) durch Kurt Schumacher; Gründung der SPD (Ost) durch Otto Grotewohl.

1956

Verbot der KPD

Verbot der KPD in der BRD.

1959

Godesberger Programm

Die SPD beschließt das Godesberger Programm, mit dem sich die Partei von kommunistischen Idealen verabschiedet.

1968

Deutsche Kommunistische Partei (DKP)

Neugründung der KPD unter dem Namen Deutsche Kommunistische Partei (DKP).

70er Jahre

K-Gruppen

Abspaltungen der DKP und andere kommunistische Parteien (z.B. marxistisch-leninistische Maoisten) werden als K-Gruppen bezeichnet: linke Gruppierungen wie der Kommunistische Bund Westdeutschlands (KBW) oder die Vereinigung für Sozialistische Politik (VSP).

1969-
1974

Willy Brandt

Willy Brandt (SPD) wird 1974 Bundeskanzler. Als größte Leistung gilt seine Entspannungspolitik mit dem Osten - dafür erhält er später den Friedensnobelpreis.  Berühmtestes Bild ist sein Kniefall vor dem Ehrenmal des jüdischen Ghettos in Warschau 1970.

1969-
1974

Gustav Heinemann

Gustav Heinemann (SPD) wird Bundespräsident. Heinemann war zunächst Mitglied der CDU, bevor er 1952 die Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP) mitgründete (der übrigens auch der spätere Bundespräsident Johannes Rau angehörte), die 1957 in der SPD aufging.

1974-
1982

Helmut Schmidt

Nachdem Willy Brandt (SPD) durch die Guillaume-DDR-Spitzel-Affäre 1974 zurücktritt, wird Helmut Schmidt (SPD) Bundeskanzler. In seine Amtszeit fallen Weltwirtschaftskrise und die terroristischen Anschläge der Roten Armee Fraktion (RAF).

1980

Die Grünen

Gründung der Partei Die Grünen, die sich u.a. aus Splitterparteien wie den Alternativen Listen (1978), Grüne Aktion Zukunft (GAZ, 1978; seit 1981 als ÖDP aktiv) oder Grüne Liste Umweltschutz (GLU, 1977) rekrutiert, ebenso wie aus Mitgliedern der K-Gruppen. Petra Kelly ist eine der Gründerinnen der Partei.
OSTEN (DDR)

1946

Sozialistische Einheitspartei (SED)

Zusammenschluß der SPD (Ost) und KPD zur Sozialistischen Einheitspartei (SED); im Westen besteht die KPD als Minderheitenpartei.

1946

Blockparteien

Neben der SED existieren in der DDR kleine Splitterparteien wie die Christlich-Demokratische Union (CDU), die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), die Liberaldemokratische Partei Deutschlands (LDPD) und die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NDPD). Durch die einheitliche Wahlliste ("Nationale Front") sind diese "Blockparteien" im wesentlichen SED-konform.

1949

Gründung der DDR, Wilhelm Pieck

Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR); Wilhelm Pieck wird SED-Chef.

1960-
1971

Walter Ulbricht

Walter Ulbricht wird Vorsitzender der SED. Zu seinen wesentlichen "Leistungen" gehört der Bau der Mauer; sein filmhistorisch verbürgter Ausspruch im Vorfeld dazu lautet: "Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen!"

1961

Mauerbau

Bau der Mauer als "antiimperialistischer Schutzwall" gegen "Aggressionen" des Westens.

1971

Erich Honecker

Erich Honecker wird auf Jahrzehnte Staatschef; unvergessen sein leidenschaftlicher Kuß auf den Mund mit Rußlands Präsident Leonid Iljitsch Breschnew.
WIEDERVEREINIGUNG

1989

Fall der Mauer, PDS

Nach dem Fall der Mauer wird Gregor Gysi SED-Parteichef; die Partei nennt sich jetzt Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS).

1990

Bündnis 90

Die Alternativpartei Bündnis 90 wird gegründet; die DDR-Blockpartei Liberaldemokratische Partei Deutschlands (LDPD) schließt sich der FDP an, die Ost-CDU gliedert sich in die West-CDU ein.

1993

Bündnis 90 / Die Grünen
Joschka Fischer

Die Grünen und Bündnis 90 gehen zusammen zur Partei Bündnis 90/Die Grünen; Joschka Fischer (später Außenminister unter Gerhard Schröder) wird prominentestes Mitglied.

1998

Gerhard Schröder

Gerhard Schröder (SPD) wird Bundeskanzler und löst damit Helmut Kohl (CDU) nach 16 Jahren ab.

2005

Linkspartei, Oskar Lafontaine

Die Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG) gründet sich vornehmlich aus Mitgliedern der SPD; prominenteste Mitglieder sind Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht; PDS und WASG beschließen, künftig gemeinsam unter dem Label PDS - Die Linkspartei aufzutreten. Seit 2007 heißt die Partei einfach nur DIE LINKE.

2011

Piratenpartei

Die Piraten erlebten kurzfristige Wahlerfolge in Landesparlamenten, vor allem in Berlin.

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