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Easy reading!
Frankfurter Allgemeine Zeitung |
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TITLE
Andrea Fischer
Was glaubst
denn du?
Die
Menschen
und der liebe Gott

SPECS
- Jacket design
(illustration,
typography, design)
- Inside illustrations
(black and white whimsical art)

SUMMARY
Book on religion and
beliefs: Entitled, "So what do you believe in?",
the hardcover original publication addresses key issues of the five world religions,
christianity, judaism, islam, buddhism, and hinduism.
Written by Andrea Fischer, former German secretary of health under chancellor
Gerhard Schröder, my cover design is essentially a collage of various illustrated scenes dealing
with people, religion, and places.
Apart from the cover, I have also created
76 black and white inside
illustrations in a whimsical style (see below for samples). Foreign rights
have been sold to Korea.
        
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PUBLISHER |
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| Goldmann /
Random House / Bertelsmann 2008 (Germany) |
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DETAILS
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Easy-to-read
introduction to the five world religions
Where is God at
home? If Christians, Jews and Muslims believe in the same God, why is
there so much contention between them? What is it like to believe in
several gods at once? And why do religious festivals tend to be more
ceremonial, colourful and appealing than other festivals?
When people
believe, they are capable of doing the most extraordinary things. They
develop undreamed of powers to help others, or they fight wars against
each other in the name of a god they don’t really know. They celebrate,
sacrifice and pray in the steadfast belief in something they cannot
prove.
Andrea Fischer is a believing Catholic. She opens the gates to a world
steeped in traditions, rituals and laws; in doing so, she shows what
different faces belief in God can have and how alive this millennium-old
phenomenon still is today.

Wie viele Gesichter Gott
hat. Und
warum Glauben modern ist
Wo ist Gott zu Hause? Wenn Christen,
Juden und Muslime an denselben Gott glauben, warum streiten sie sich dann
dauernd? Wie fühlen Menschen, die gleich an mehrere Götter glauben? Und
weshalb sind religiöse Feste eigentlich immer die feierlichsten, buntesten
und schönsten?
Wenn Menschen glauben, sind sie zu den
außergewöhnlichsten Taten fähig. Sie entwickeln ungeahnte Kräfte, um
andere zu retten, oder sie bekriegen sich im Namen eines Gottes, den sie
selbst nicht genau kennen. Sie feiern, opfern und beten – im felsenfesten
Vertrauen auf etwas, für das sie keinen Beweis brauchen.
Andrea Fischer ist gläubige Katholikin.
Sie öffnet die Tore in eine Welt voller Traditionen, Riten und Gesetze.
Dabei zeigt sie, welche Gesichter der Glaube an Gott haben kann, und wie
lebendig dieses Jahrtausende alte Phänomen ist.
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Andrea Fischer:
Was glaubst denn du? - Die Menschen und der liebe Gott
Andrea Fischer was a Green
Party member of the German Bundestag for eight years, and between 1998 and
2001 the Federal German government’s Health Minister.
She was one of the few
members of the Bundestag to use the words “So help me God” when being
sworn into office. When she was younger, she had left the Church because
she found her religious upbringing too restrictive.
But her experience in the
world of politics and dealings with other people involved in various
fields caused her to return to her faith. She joined the Church again in
the mid-1990s and is now a committed Christian.

Andrea Fischer vertrat die
Grünen acht Jahre im Deutschen Bundestag und war von 1998 bis 2001
Bundesministerin für Gesundheit.
Nach einer religiösen
Erziehung, die sie als einengend empfand, trat Andrea Fischer aus der
Kirche aus. Ihre Erfahrungen in der Politik und Begegnungen mit Menschen
führten sie schließlich zurück zum Glauben.
Mitte der 90er Jahre trat
Andrea Fischer wieder in die Kirche ein und ist heute engagierte Christin,
die u. a. die Berliner Malteser unterstützt. Heute leitet sie den Bereich
Gesundheit einer großen Kommunikationsagentur.
Gebundenes Buch,
368 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
76 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-31163-7
EUR 17,95
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Bertelsmann, Goldmann |
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SELECTED INSIDE ILLUSTRATIONS
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| Krishna |
American Idol |
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| Onto new
worlds |
Mahatma Ghandi |
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| Star of
Bethlehem |
Life is hell |

ADVERTISING
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From the
Goldmann catalogue of fall 07: The book has been
advertised
in publications like Süddeutsche Zeitung,
DIE ZEIT,
Der Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau etc. |
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MEDIA COVERAGE

FROM: Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z., 29 Aug 08)
Gut lesbar
[Die Autorin] macht ihre Motivationen
klar. Sie ist subjektiv, ohne konfessorisch zu sein. Sie vertritt Positionen,
ohne zu missionieren. Und sie hat weiterhin Kritik an ihrer Kirche, besonders an
deren Haltung zur Empfängnisverhütung und zur Homosexualität. (...)
Es herrscht ein angenehm ruhiger Ton,
der vorwiegend informieren will, wiederholt argumentiert und nur gelegentlich
appelliert. Ich könnte mir denken, dass Andrea Fischers Art gerade beim
jugendlichen Leser Vertrauen weckt, weil sie sich nicht anbiedert. (...)
Das Buch will aufklären, und es
verfolgt damit eine erkennbare gesellschaftspolitische Absicht: Es will die
großen Weltreligionen in ihrer Geschichte wie ihrer gegenwärtigen Praxis in
Grundzügen vorstellen, um so Verstehen und Respekt hier und jetzt zu fördern. Es
geht um den andersgläubigen Nachbarn. (...)
Insgesamt ist ein leicht und gut
lesbares, aber nicht schnoddriges Buch entstanden. (H. Löhr)
  

FROM: Vorwärts - Sozialdemokratische Monatszeitung (12 Jun 08)
Was glaubst denn du?
Zu Ostern kommt der Osterhase,
Weihnachten der Weihnachtsmann. Dass diese Anlässe mehr sind als arbeitsfreie
Tage und Freudenfeste für die Werbeindustrie, zeigt die Grünen-Politikerin
Andrea Fischer in ihrem Buch "Was glaubst denn Du? - Die Menschen und der liebe
Gott".
In ihrem reichhaltig illustrierten
Buch geht die Christin auf Entdeckungsreise durch die Weltreligionen. (...) "Was
glaubst denn Du?" richtet sich in erster Linie an ein junges Publikum.
Informativ und leicht verständlich vermittelt es zentrale Inhalte und die
Glaubenspraxis der Weltreligionen. (Anke Schoen)
  

FROM:
WDR 2 ESPRESSO (WDR2, 24 Mar 08)
Reden wir über Gott
Die ehemalige
Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer trat im Alter von 20
Jahren aus der Kirche aus. Und das, obwohl sie Tochter gläubiger
Katholiken ist. Kurz vor Amtsantritt als Bundesgesundheitsministerin
im Jahre 1998 entdeckte Andrea Fischer ihren Glauben neu. Heute ist
die Grünen-Politikerin engagiertes Mitglied der katholischen Kirche
und hat gerade eine Einführung in die Weltreligionen geschrieben.
Über ihr Buch, Gott und die Welt spricht sie in WDR 2 Espresso mit
Moderatorin Cathrin Brackmann.
(Image (c) WDR2)
  

FROM:
Menschen bei Maischberger (ARD, 18 Mar 08)
Book Introduced in Major
TV Show on Religion
German TV host
Sandra Maischberger featured the book on her popular talkshow called "Menschen
bei Maischberger", on 18 March, 2008. Her guests included the author, Andrea
Fischer, sports journalist Harry Valérien, and religious critic, Eugen
Drewermann.
(Images (c) ARD)
  

FROM:
Volle Kanne (ZDF, 18 Mar 08)
Book Featured on
Breakfast TV
Author Andrea
Fischer introduced her book in a ZDF breakfast show on
18 March, 2008.
(Images (c) ZDF)
  

FROM: BILD (25 Feb 08)
„Was glaubst denn du?“
Andrea Fischer „Was
glaubst denn du?“
Ex-Bundesgesundheitsministerin schreibt Buch speziell für
Jugendliche
Nur wenig mehr als zwei Jahre lang war
Andrea Fischer (48, Grüne) Bundesministerin für Gesundheit im ersten Kabinett
von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). Während der BSE-Krise musste sie
Anfang Januar 2001 zurücktreten.
Ein Jahr nach dem Rücktritt wurde der
in Arnsberg (Westfalen) geborenen Offsetdruckerin und Diplomvolkswirtin von
ihren grünen Parteifreunden ein sicherer Listenplatz für die Bundestagswahlen
verweigert. Später übernahm die begeisterte Saxofonspielerin von Erich Böhme die
Moderation der n-tv-Talkshow „Der grüne Salon“ und besprach Kriminalromane für
den Berliner „Tagesspiegel". Seit 2006 arbeitet sie als Partnerin der größten
deutschen PR-Agentur Pleon.
Andrea Fischer wurde gut katholisch
erzogen. Dann kam ihr der Glaube abhanden und sie wurde Trotzkistin. Erst kurz
vor ihrer Berufung zur Gesundheitsministerin wandte sie sich wieder der Kirche
zu. Ein Interview über Gott und die Welt.
Speziell für Jugendliche hat die
Ex-Ministerin ein Buch geschrieben mit dem Titel „Was glaubst denn du?". Es ist
jetzt im Goldmann-Verlag erschienen. (H. Böger)
  

FROM: Berliner Zeitung (B.Z., Mar 08)
Ein kluges, unaufgeregtes Buch für
Jugendliche, das ihnen von den Menschen und dem lieben Gott erzählt.
  

FROM: Evangelische Kirche Deutschlands (Mar 08)
Religion und Religionen
anschaulich und verständlich dargestellt
"Religion ist etwas zutiefst
Menschliches" - und demzufolge liegt Andrea Fischer, der ehemaligen
Bundesministerin für Gesundheit, das Verständnis für Religion sowie das
Verständnis der großen Weltreligionen am Herzen. Anschaulich, detailliert und
tiefgründig zugleich - wenn auch gelegentlich mit kleineren Unschärfen - stellt
sie die Weltreligionen vor und nimmt dabei häufig Bezug auf aktuelle
Diskussionen und auf politische und gesellschaftliche Ereignisse der Gegenwart,
wie z.B. den Karikaturenstreit.
Andrea Fischer möchte insbesondere
junge Menschen ansprechen, sie ermutigen, sich mit der Frage nach ihrem Leben
und ihrem persönlichen Glauben auseinanderzusetzen, und ihnen einen Zugang zu
den vielfältigen Inhalten und Gedankengängen der verschiedenen
Glaubensrichtungen ermöglichen. Zugleich wirbt sie für einen Abbau der Fremdheit
und des Misstrauens und einen toleranteren Umgang.
Empfehlenswert nicht nur für
Jugendliche, sondern auch für Erwachsene, die sich mit Glauben und den
verschiedenen Religionen fundiert auseinandersetzen wollen.
  
FROM: Press Mailing,
Goldmann Verlag (February 08)
Was glaubst denn du?
Die ehemalige
Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer über die Weltreligionen
Wissen ist die Grundlage für
Verständnis und Offenheit anderen Menschen gegenüber, sagt die ehemalige
Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer. Auch und gerade in Fragen der
Religion.
In der Einleitung zu ihrem neuen Buch
„Was glaubst denn du?“ beschreibt die ehemalige Politikerin ihren persönlichen
Wiedereinstieg in eine religiöse Auseinandersetzung so:
„Bonn, im Oktober 1998: Im
Regierungsviertel laufen die Verhandlungen für die Bildung der neuen
Bundesregierung. Der dritte Ministerposten der Grünen ist noch zu vergeben, und
die wenigen, die noch im Rennen sind, warten mit Spannung auf die Entscheidung.
Ich bin eine von ihnen. Und je wahrscheinlicher es wird, dass ich tatsächlich
ein Regierungsamt erhalten könnte, desto größer wird meine Sorge. Ich bin 38
Jahre alt und seit vier Jahren Abgeordnete. Dass ich einmal Ministerin würde,
habe ich mir in all diesen Jahren nie zum Ziel gesetzt, noch habe ich die
Möglichkeit ernsthaft erwogen, dass dieser Fall eintreten könnte. Jetzt aber
scheint es so, als ob diese große Verantwortung tatsächlich auf mich zukommt.
Und ich frage mich, ob ich mir das alles zutraue. Ob ich den hohen Erwartungen
gerecht werde, ob ich die Kämpfe bestehe, die da zweifelsohne auf mich zukommen,
oder ob ich die Aufgabe aus Respekt vor dem Amt ablehnen soll. Mich plagen
Selbstzweifel. Was darf ich mir zutrauen, was kann ich nicht?
In dieser Situation tue ich etwas, was mir seit zwanzig Jahren nicht mehr in den
Sinn gekommen ist: Ich gehe in die Kirche St. Nikolaus in Bonn-Kessenich, die in
der Nähe meiner Wohnung liegt. Hier will ich Rat suchen, hier will ich mich
beraten. Und zwar mit Gott.“
Doch Andrea Fischer geht es um weit
mehr, als um die Darstellung ihres eigenen Weges zurück in die Katholische
Kirche. Sie will vor allem Verständnis schaffen für die Religion des Anderen.
Als intensive Medienkonsumentin moniert sie vor allem mangelnde Information über
die religiösen Hintergründe schwelender Konflikte, und daraus resultierende
Unsicherheiten und Vorurteile im täglichen Miteinander.
Religion ist wieder ein Thema in
Deutschland. Die bunte Vielfalt der unterschiedlichen Weltreligionen ist Teil
unseres Alltags geworden, und doch wissen wir meist wenig über Entstehung,
Bräuche und Glaubensinhalte der Weltreligionen.
Andrea Fischer, die acht Jahre
Bundestagsabgeordnete für die Grünen und von 1998 bis 2001 Gesundheitsministerin
war, hat sich intensiv mit Fragen des Glaubens auseinandergesetzt. In ihrem Buch
geht sie all den Fragen nach, die das Leben der Gläubigen unterschiedlicher
Weltreligionen bestimmen: Was kennzeichnet die jeweiligen Glaubensrichtungen?
Welchen Einfluss hat die Religion auf den Alltag? Wie beten die Gläubigen, und
wie werden die Gottesdienste praktiziert? Welche Feste feiern sie? Was essen
sie? Und wie können Menschen friedlich zusammenleben, auch wenn sie anders
glauben?
Ihr Buch öffnet uns die Tore in eine
Welt voller Traditionen, Riten und Gesetze. Oder sollte man eher sagen: viele
Welten, die sich trotz aller Widersprüche erstaunlich ähnlich sind? Dabei zeigt
sie, welche Gesichter der Glaube an Gott haben kann, und wie quicklebendig
dieses Jahrtausende alte Phänomen ist.
Ihr Buch „Was glaubst denn du?“ stellt
leicht verständlich, und somit auch für Jugendliche geeignet, die großen
Weltreligionen Christentum, Islam, Judentum sowie Buddhismus und Hinduismus vor.
Es beantwortet die zentralen Verständnisfragen und ermöglicht so einen
ungezwungenen und gleichzeitig respektvollen Umgang mit Menschen anderen
Glaubens.
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