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10/2004 – National Council on Disability |
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People
with Disabilities
LEGAmedia has ben mentioned in an article by the National
Council on Disability, an independent federal agency making
recommendations to the President of the United States and the US
Congress on disability policy issues and representing all people
with disabilities, regardless of severity or age and from
culturally diverse populations.
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4/2003 – Aus Anwalt – Das
Magazin, 4-5/2004 |
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Die Top
5: Kanzleisoftware
In der Zeitschrift "Anwalt", einem Supplement zur Neuen
Juristischen Wochenschrift (NJW; Verlag C.H. Beck) wurde
LEGAmedias Übersicht zu Anwaltssoftware als eine der
"Top-5"-Adressen genannt.
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Das von Oliver Weiss
herausgegebene und betreute „Network for Information Interchange“ bietet
unter der Rubrik „LEGAware“ einen guten, kompletten und stets aktuellen
Marktüberblick über die deutsche Anwaltssoftware. Neben Links zu den
Anbietern wird jedes Programm kurz mit Preisen und Systemvoraussetzungen
vorgestellt. Die Übersicht kann nach Anbieter- oder Produktnamen
sortiert werden. Auch alle anderen Rubriken sind lesens- und
beachtenswert.
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12/2003 – MultiMedia und Recht
(MMR / C.H. Beck Verlag), Heft 12 |
Juristische Onlinezeitschrift
MMR erwähnte LEGAmedia in der Rubrik "Aktuelle Links zum
Multimediarecht". |
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LEGAmedia ist eine juristische
Onlinezeitschrift und eines der größten kostenlosen Rechtsangebote im
Internet. Mit Beiträgen und umfangreichen Datenbanken zu aktuellen
Entwicklungen und Hintergründen erreicht die Onlinezeitschrift
Wirtschaftsunternehmer, Anwälte, Juristen und Studenten.
Internationale Großkanzleien,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Verlage und Zeitungen beteiligen sich
an den Beiträgen. Viele sind fremdsprachig (englisch, französisch,
italienisch, portugiesisch, polnisch u.a.).
Im Vordergrund des Angebots
steht die Rubrik "LEGApractice" mit juristischen Beiträgen, die sich an
alle an Rechtsfragen Interessierten wendet. Etwas bunter geht es in der
Rubrik "LEGAm@ll" zu - die Beiträge hier drehen sich um Wirtschaft,
Gesellschaft, Computer, Internet und Neue Medien. Die Rubrik "LEGAeducation"
richtet sich an Studenten und Berufseinsteiger. In das umfangreiche "LEXIcon-Wörterbuch"
ist die Reihe "Erklär' mir das Recht", in der Grundfragen des Rechts von
Fachleuten der jeweiligen Gebiete erklärt werden, integriert. In der
Sparte "LochLEX" schließlich geht es um Lifestyle und Entertainment -
mit Glossen, Geschichten und einem Comic-Strip. In Gastbeiträgen kommen
Fachleute aus Recht, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Journalismus
zu Wort.
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11/2003 – Aus DIE ZEIT, 11/2003 |
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Geisteswissenschaften
In der Wochenzeitung DIE ZEIT zitierte Felix Ullmann in seinem
Beitrag "Geisteswissenschaften: Stand der Dinge" den Beitrag
"Wieder im Orchester mitspielen" von Reinhold
R. Grimm.
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Das Problem der
Geisteswissenschaften sei, dass sie Schwierigkeiten mit dem von "einem
kleinen Meinungskartell und wenigen Stichwortgebern organisierten
hochschulpolitischen Diskurs" haben, schrieb Professor Reinhold R. Grimm
vom Institut für Romanistik an der Universität Jena vergangenes Jahr im
Onlineportal LEGAmedia. Ob Forderungen nach Studienzeitverkürzung,
Effizienz und Anwendungsrelevanz, einem klaren Berufsbild, Teamarbeit
mit anderen Wissenschaften und Internationalität - in allen Bereichen
scheinen die Geisteswissenschaften schlechter abzuschneiden als andere
Fächerkulturen.
Dabei stünden sie besser da,
als von vielen wahr genommen, betont Grimm. Eine bessere PR brauchten
demnach die Geisteswissenschaftler. "Sie müssen durch Reformfähigkeit
und nachhaltiges Wirken nachweisen, dass sie (...) in der Konkurrenz der
Fächerkulturen mithalten können."
"Wieder im Orchester
mitspielen" / Beitrag von Professor Reinhold R. Grimm auf LEGAmedia, das
Expertenartikel von Arbeitsrecht bis Zivilrecht, von Computer bis
Internet, von Wirtschaft bis Politik, von Marketing bis Design
veröffentlicht.
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8/2003 – Aus Betriebs Berater (Verlag Recht und
Wirtschaft) |
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Überzogene Forderungen
In
seinem Editorial unter der Überschrift "Risikobegrenzung!? Der
Supreme Court bemüht sich seit einiger Zeit, den punitive
damages Grenzen zu setzen" verwies Professor Dr. Bernhard
Großfeld (Münster) auf einen Kolumnen-Beitrag des
LEGAmedia-Autors Michael Geist, Professor für Recht in Ottawa.
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Der Strafschadensersatz des
amerikanischen Rechtes ("punitive damages") schwebt wie ein
Damoklesschwert auch über deutschen Unternehmen. Da die amerikanischen
Gerichte ihre Zuständigkeit gegenüber dem Ausland umfassend verstehen
(zunehmend in Anknüpfung an das Internet, vgl. Geist, In Web Disputes,
U.S.Law Rules the World / LEGAmedia), dringt der "Schrecken" selbst in
Bereiche, in denen sich ausländische Unternehmen bisher sicher fühlten..
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5/2003 – United States Court of Appeals for the 7th
Circuit |
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Claim
before US Courts
LEGAmedia has been mentioned in an appeal before the United
States Court of Appeals for the Seventh Circuit in a
shareholders' claim against a company which has recently gone
bankrupt. To our knowledge, this is the first time we have found
our way into US courtrooms!
The case was presided by Richard Posner, one of the most famous
judges in the United States and an influential legal theorists.
The United States Court of Appeals for the Seventh Circuit is a
federal court with appellate jurisdiction over the courts in
Illinois, Indiana and Wisconsin.
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3/2003 – Aus Anwalt – Das
Magazin, 3/2003 |
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Web-Infos zu Kanzleisoftware
In der Zeitschrift "Anwalt", einem Supplement zur Neuen
Juristischen Wochenschrift (NJW; Verlag C.H. Beck) wurde
LEGAmedias Übersicht zu Anwaltssoftware erwähnt.
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Wer für seine Kanzlei eine
Organisationssoftware anschaffen will, sollte die herstellerunabhängigen
Informationen im Internet nutzen. (...) Eine Programm- und
Anbieterübersicht findet sich unter dem Stichwort "Legal Software“ auch
bei LEGAmedia.
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3/2003 – ORB (Ostdeutscher Rundfunk
Brandenburg / ARD) |
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Fachbeiträge für Fachleute
Der In ihrem Bericht "Steuerfahnder im Einsatz" in der Sendung
"KLARTEXT" verwies der Fernsehsender ORB auf den Beitrag "Take
the Money and Run? – Wie verhält man sich bei der
Steuerfahndung?" von Robin L. Fritz (KNAUTHE EGGERS).
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2/2003 – Phoenix (ARD/ZDF) |
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Verwiesen
Der TV-Sender Phoenix verwies auf seiner Website auf LEGAmedia.
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11/2002 – Aus dem Anwaltsblatt
11/2002: Internet – Aktuelles / Von Timm Hitzfeld |
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IT-Rechtsprechung
Das Anwaltsblatt, das Fachorgan des Deutschen Anwaltvereins für
über 55.000 praktizierende Anwälte, erwähnte LEGAmedia wieder in
seiner Internetrubrik.
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11/2002 – Aus Anwalt – Das
Magazin, 11/2002 |
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Remembering September 11th
In der Zeitschrift "Anwalt", einem Supplement zur Neuen
Juristischen Wochenschrift (NJW; Verlag C.H. Beck) wurde
LEGAmedias Special zum 11. September erwähnt.
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| New Yorker Anwälte berichten,
wie sie und ihre Kanzleien den 11. September 2001 erlebten und seine
Folgen bewältigen.
Die Berichte von 13
amerikanischen Kollegen wurden in einem Special „Remembering
9-11“ des juristischen Online-Magazins LEGAmedia veröffentlicht. Sie
reichen von persönlichen Erinnerungen über Schilderungen konkreter
Aktionen (Spenden, Pro-Bono-Arbeit, kollegiale Hilfeleistungen) bis zu
politischen Analysen.
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10/2001 – Die Kanzlei
(Luchterhand), 10/2001, S. 8 |
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New Yorks Bürgermeister Ed Koch schreibt in LEGAmedia über den
11. September 2001
Im "Praxisjournal für Anwälte" des Luchterhand-Verlags wurde das
LEGAmedia-Special zu 9-11 in der Rubrik
"Kurznachrichten" erwähnt.
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Die Welt hat sich am 11.
September 2001 verändert, nachdem Terroristen das World Trade Center und
Teile des Pentagons zerstörten. Auch New Yorker Kanzleien waren von den
Anschlägen am 11. September betroffen. Für seine Aktion "Remembering
9-11" bat LEGAmedia den früheren Bürgermeister von New York, Ed
Koch, und zwölf Anwälte aus Großkanzleien in New York um ihre ganz
persönlichen Erinnerungen an 9-11.
Im LEGAmedia- Special sind 13
Beiträge exklusiv und zweisprachig auf deutsch und englisch nachzulesen.
Die Beiträge der Reihe "Remembering
September 11th" beschreiben, wie die einzelnen Anwälte und die Kanzleien
mit der Katastrophe vor einem Jahr umgingen. Die Berichte reichen von
persönlichen Erinnerungen darüber, was sie erlebt und gesehen haben und
wie sie emotional damit zurechtkommen; über konkrete Aktionen und
Hilfsleistungen durch Spenden, Pro-Bono-Arbeit oder das Bereitstellen
von Büroräumen für Kollegen und auch Konkurrenten; bis hin zu
politischen Analysen der Hintergründe des Attentats.
LEGAmedia, die juristische
Online-Zeitschrift für die Praxis net ist eines der größten Rechts-
Angebote im Internet. Das kostenlose Online-Magazin liefert
Fachinformationen aus Recht, Wirtschaft und Gesellschaft von namhaften
Experten und Content-Partnern wie internationalen Großkanzleien,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Verlagen.
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8/2002 – ARD Ratgeber Recht
(ARD/WDR) 8/2002 |
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Fachbeiträge für Fachleute
Der bekannte ARD Ratgeber Recht hat LEGAmedia auf seiner Website
in seine kommentierte "Ratgeber Recht Linkliste" mit
aufgenommen.
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Das Angebot von LEGAmedia
besteht hauptsächlich aus von Fachleuten, d.h. Rechtsanwälten und
Unternehmensjuristen, verfassten Artikeln aus verschiedenen
Rechtsgebieten in der Rubrik "LEGApractice".
Diese richten sich hauptsächlich an Fachleute. Das schließt aber nicht
aus, dass die eine oder andere Information auch für den in Rechtsdingen
Fortgeschrittenen interessant sein kann. Einige englische und
französische Artikel beschäftigen sich mit dem Rechtssystem in den USA
bzw. in Frankreich. Kommentierte Links runden das Angebot in dem Bereich
"LEGApractice" ab.
Hervorzuheben ist noch das
LEXicon, ein multilinguales Fachlexikon mit Begriffen, die direkt
oder indirekt mit dem Recht zu tun haben. In der Reihe "Erklär mir das
Recht", werden Grundbegriffe des Rechts wie z.B. "Was ist eigentlich ...
ein Notar" von Experten erläutert.
LEGAmedia ist wie eine
juristische Fachzeitschrift mit Artikeln, Links, und sonstigen Tips rund
um das Recht aufgebaut. (...) Die Artikel sind interessant und
informativ, aber aufgrund ihres Inhalts nur für Fortgeschrittene und
Profis interessant.
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7/2002 – Sozialwissenschaften
(Klett Verlag) 7/2002 |
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Zitiert
Der
Klett Verlag hat LEGAmedia mehrfach in seiner neuen Publikation
"Sozialwissenschaften für die Sekundarstufe II.
Entwicklungstrends: Marktwirtschaft und E-Commerce,
Sozialisation und Lebenschancen, Demokratie und Partizipation"
mit Auszügen aus diversen Beiträgen zitiert.
Die Reihe ist eine Neubearbeitung der bewährten "Lernbereiche
Sozialwissenschaften" und wurde anhand der 1999 verabschiedeten
Richtlinien für dieses Fach in Nordrhein-Westfalen konzipiert
und erarbeitet. Der Band Entwicklungstrends behandelt die drei
Teildisziplinen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und
eröffnet so den Einstieg in das Fach Sozialwissenschaften.
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6/2002 –
Bundeszentrale für politische Bildung |
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11. September
Die Bundeszentrale für politische Bildung hat Verweise auf
Beiträge zum 11. September bei LEGAmedia in ihre
Empfehlungsliste mit aufgenommen.
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5/2002 – Aus dem Buch "Die
erfolgreiche Kanzleiorganisation" vom Stefan Vogt und
Peter Zimmermann (Bund Verlag 2002) |
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Aufwändig
Das Buch "Die erfolgreiche Kanzleiorganisation - Praktische
Ratschläge für den Rechtsanwalt" beschrieb LEGAmedia im
Unterkapitel "Portale".
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Seit
seinem Launch im Februar 2000 hat sich LEGAmedia ("Network for Information
Interchange") als eines der größten und bekanntesten juristischen Portale
etabliert. Es versteht sich als offene Plattform für Inhalte rund um
Recht, Wirtschaft und IT; angesprochen werden Juristen und Unternehmer aus
der Wirtschaft. Mehrmals pro Monat erfolgen umfangreiche Updates. Auch die
Archivierung älterer Beiträge ist zitierfähig gelungen. (...)
Technisch ist die Seite sehr
aufwändig. Die mehrsprachigen Beiträge zu juristischen, wirtschaftlichen
und technischen Themen sind mit Illustrationen, Cartoons oder Fotos
versehen und typografisch aufbereitet. Durch die Zusammenarbeit mit
internationalen Großkanzleien und kompetenten Autoren gibt es fachlich
hervorragende Artikel. Angeboten werden außerdem ein Lexikon,
Software-Utilities und natürlich ein Newsletter.
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4/2002 – Aus dem Anwaltsblatt
4/2002: Internet – Aktuelles / Von Timm Hitzfeld |
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Grundsatzentscheidungen
Das Anwaltsblatt, das Fachorgan des Deutschen Anwaltvereins für
über 55.000 praktizierende Anwälte, erwähnte LEGAmedia wieder in
seiner Internetrubrik.
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| Ein Zankapfel im Internet war
von Anfang an die Belegung von Webadressen bzw. Domainnamen, und recht
früh kamen Gerichte zur Ansicht, dass die Verwendung von Gattungsbegriffen
generell wettbewerbswidrig sei bzw. diese freigehalten werden müssten.
Teilweise glückte den Verwendern aber auch die Realisierung, zu nennen
wären "lastminute.com"
oder etwa "zeitarbeit.de".
In einer Grundsatzentscheidung
gab der BGH nun unlängst zu erkennen, dass die bloße Verwendung eines
Gattungsbegriffes für sich alleine noch nicht zur Wettbewerbswidrigkeit
führe (Az. I ZR 216/99 veröffentlicht am 10. Oktober 2001, Abschluss der
Sache "mitwohnzentrale.de").
Etwas anderes könne gelten, wenn ein Mitbewerber gleich alle oder eine
Vielzahl gleichartiger Domains belege. Eine kurze Besprechung zur
Situation gibt RA Dr. Stefan Ernst bei LEGAmedia.
Weitere themennahe Artikel bei
LEGAmedia:
> Die FAQ zum Fernabsatzrecht der Rechtsanwälte Niko Härting und Martin
Schirmbacher. Sie eröffnen mit der Frage: "Stimmt es, dass das
Fernabsatzgesetz nicht mehr gilt?" Was bejaht wird - denn die
entsprechenden Regelungen befinden sich seit 1.1.2002 in den §§ 312b ff.
BGB.
>"Karten auf den Tisch" von RA Klaus Sakowski. Der Beitrag behandelt die
rechtliche Frage "Was muss ins Website-lmpressum?"
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4/2002 – Goethe-Institut |
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Rechts-Link
Das Goethe-Institut hat LEGAmedia in seine Empfehlungsliste zum
Thema "Recht in Deutschland" aufgenommen.
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2/2002 –
Bayerisches Landesamt für Umweltschutz |
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Zitierfähig
In seinem Zwischenbericht "E-Commerce und Abfallwirtschaft"
zitierte das Bayerische Landesamt für Umweltschutz in Augsburg
ausführlich Beiträge aus LEGAmedia, u.a. die Übersicht zu
rechtlichen Regelungen beim E-Commerce von Bernd Seifert (IHK
Oldenburg) in unseren
ShortFACTS.
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2/2002 – Gelon –
Online-Banking, Brokerage und mehr |
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Interessant
Gelon bietet Wissenswertes rund um das Thema Geld mit
Schwerpunkt Online-Banking und Brokerage. Auf seinen Link-Seiten
empfahl Gelon LEGAmedia.
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1/2002 – dmmv – Deutscher
Multimedia Verband |
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Informativ
Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V., die
mitgliederstärkste Interessenvertretung der deutschen Digital
Economy (Internet- / Multimediabranche), verwies auf seinen
Info-Seiten zur Schuldrechtsreform 2002
auf LEGAmedia.
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1/2002 – Aus dem Anwaltsblatt
1/2002: Internet – Aktuelles / Von Timm Hitzfeld |
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Ansprechend und gut sortiert
Das Anwaltsblatt, das Fachorgan des Deutschen Anwaltvereins für
über 55.000 praktizierende Anwälte, erwähnte LEGAmedia wieder in
seiner Internetrubrik.
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LEGAmedia bietet nicht nur ein
gut sortiertes juristisches Portal und unabhängiges E-zine; besonders
ansprechend sind die kommentierten
Rechtsprechungs-Links. Vertreten sind 18 Fachgebiete, von
Arbeitsrecht über IT-Recht & E-Commerce bis hin zum Zivilrecht.
LEGAmedia gibt sich auch das
Attribut "Network for Information Interchange". Mit Beiträgen und
umfangreichen Datenbanken zu aktuellen Entwicklungen und Hintergründen
in Recht und Wirtschaft richtet es sich an große und mittelständische
Unternehmen aus der Wirtschaft und Anwälte und Juristen.
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1/2002 – Anwaltsreport (Dr.
Otto Schmidt), 1/2002, Webguide |
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Ganz schön sophisticated
Im "Webguide" des Anwaltsreport, dem "Internet-Wegweiser für den
Anwalt", wurde LEGAmedia lobend erwähnt.
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Dieses "E-zine für Juristen
und Unternehmer" ist schon ganz schön "sophisticated" - und das vom
Design bis hin zum Inhalt. Hier schreiben renommierte Autoren aus
Großkanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.
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11/2001 – Die Kanzlei
(Luchterhand), 11/2001, S. 6 |
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Websites und die Steuern
Im "Praxisjournal für Anwälte" des Luchterhand-
Verlags wurde ein LEGAmedia-Beitrag in der Rubrik
"Kurznachrichten" erwähnt.
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Im E-zine & Portal für
Juristen LEGAmedia hat Rechtsanwalt Rutger von der Horst einen
Beitrag geschaltet, in dem er beleuchtet, wie die Kosten der
Erstellung, Pflege und Erweiterung von Websites steuerrechtlich erfasst
werden können.
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10/2001 – Business Circle
(Wien) |
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Partnerschaftlich
LEGAmedia war neben der Zeitung "Die Presse", dem Manz-Verlag,
Deloitte & Touche und der BDO Auxilia Treuhand GmbH Partner der
5. Jahrestagung "Recht und Steuern" des Business Circle Wien in
Rust am 18. und 19. Oktober 2001.
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9/2001 – Industrieanzeiger
(Konradin Verlag), 1.9.2001, S. 7 |
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Nützlich
Die Zeitschrift, die sich an Entscheider und Führungskräfte in
der mittelständisch strukturierten und orientierten deutschen
Industrie und in industrienahen Dienstleistungsunternehmen
wendet, hat LEGAmedia in seiner Empfehlungsliste "Nützliche
Adressen im Internet" unter "Managementwissen" mit aufgeführt.
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8/2001 – Finanztip.de –
Infozentrum für Geld und Recht |
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Meisterstück
Finanztip erwähnte den Beitrag "Nichts ist unmöglich: Marken
anmelden – eine Guideline" von Alexandra Fottner und Markus
Müller der Kanzlei KNAUTHE EGGERS für LEGAmedia in seinem
Newsletter unter der Headline: "Fallstricke – nicht nur im
Internet: Die Marke".
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Ein Verstoß gegen
das Markenrecht zieht zumeist Abmahnungen nach sich. Jeder Geschäftsmann
und jeder Homepagebetreiber sollte daher die Grundstrukturen des
Markenrechtes kennen. Einen hervorragenden Überblick zu diesem
Rechtsgebiet vermittelt der Beitrag bei LEGAmedia... Der Beitrag ist...
leicht verständlich in einer lebendigen Sprache geschrieben und trotz
der Kürze ist es gelungen, die wesentlichen Aspekte illustriert
herauszustellen. Ein Meisterstück!
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8/2001 – MultiMedia und Recht
(C.H. Beck Verlag), Heft 8, S. 432 |
Siehe auch...
Der MMR-Fachbeitrag "E-Commerce - Digitale Signaturen in der
Praxis" von RAin Dr. Anja Miedbrodt und RA Dr. Patrick Mayer,
Stuttgart, zitierte LEGAmedia. |
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8/2001 – iX – Magazin für professionelle
Informationstechnik |
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Rechtsberater
Die Online-Ausgabe der Zeitschrift nahm LEGAmedia zu ihrem
Beitrag "Hauen und Stechen – Das Internet als Rechtsberater" von
Torsten Beyer als Linkempfehlung mit auf.
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LEGAmedia ist eine juristische
Online-Zeitschrift für die Praxis unter. Die Website, eines der am
stärksten frequentierten juristischen Angebote - bietet kostenlose
Fachinformationen aus Recht, Wirtschaft und IT von namhaften Autoren,
darunter viele internationale Großkanzleien. Zu weiteren Partnern zählen
Firmen, Verlage und freie Journalisten. Mit Beiträgen und umfangreichen
Datenbanken zu aktuellen Entwicklungen und Hintergründen in Recht und
Wirtschaft erreicht LEGAmedia große und mittelständische Unternehmen aus
der Wirtschaft sowie Anwälte und Juristen. Das
LEGAmedia-LEXicon, die
ShortFACTS-Checklisten und eine Sammlung von
Utilities für Juristen und Unternehmer runden das Angebot ab.
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7/2001 – n-tv / Ernst &
Young – TV-Sendung "Steuern transparent" vom 5.
Juli 2001 |
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Steuern in Frankreich
In
ihrem Hintergrundbereicht zur Sendung "Steuern transparent", die
Ernst & Young regelmäßig für den Sender n-tv bestreitet,
erwähnte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft LEGAmedia bei ihrem
Beitrag zu "Blick über die Grenze: Steuern in Frankreich".
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7/2001 – Deutsches
Notarinstitut |
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Notarrelevant
LEGAmedia wurde in die Liste "Notarrelevante Links" des
Deutschen Notarinstituts mit aufgenommen.
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6/2001 – Die Kanzlei |
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Richtig recherchieren
Im "Praxisjournal für Anwälte" des Luchterhand-Verlags wurde ein LEGAmedia-Beitrag über juris-Datenbanken in
der Rubrik "Kurznachrichten" erwähnt.
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5/2001 – Die Kanzlei
(Luchterhand) |
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Online-Tip
Das "Praxisjournal für Anwälte" des Luchterhand-Verlags erkor LEGAmedia zum "Online-Tip".
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4/2001 – IHK – Industrie- und
Handelskammer Umweltnachrichten |
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Verpackungsrichtlinien
in europäischen Staaten
In der Publikation "Umweltnachrichten" erwähnte die IHK Pfalz
LEGAmedia. Und die IHK Frankfurt nahm LEGAmedia in ihre
Rechtslinks mit auf.
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Unternehmen müssen die gesetzlichen Anforderungen im
Verpackungsbereich berücksichtigen, um nicht schon das erste
Exportgeschäft wegen fehlender Anpassung an die entsprechenden
Rahmenbedingungen zum Erliegen zu bringen. Eine tabellarisch
aufbereitete Übersicht über die
Verpackungsrichtlinien der einzelnen europäischen Länder befindet
sich auf der Internetseite [LEGAmedia].
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| Verpackungsrichtlinien
europäischer Länder Europäische Richtlinien und Entscheidungen werden im
Umweltbereich immer wichtiger. Die europäischen Einflüsse in nationales
Recht sind insbesondere im Bereich der Abfallwirtschaft spürbar: Europa
bestimmt die gesetzlichen Anforderungen im Verpackungsbereich, die
mittelständische und Großunternehmen berücksichtigen müssen, um nicht
schon das erste Exportgeschäft wegen fehlender Anpassung an die
entsprechenden Rahmenbedingungen zum Erliegen zu bringen. Im Internet
finden Sie tabellarisch aufbereitete Übersichten über die
Verpackungsrichtlinien der Länder Belgien |